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Häufige Fragen

Werden die Kosten der kieferortho­pädischen Behandlung bei Kindern von der Krankenkasse übernommen?

Für Privat-Versicherte:
Die anfallenden Kosten werden im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung mit der jeweiligen privaten Krankenkasse erstattet. Bitte lesen Sie dazu in Ihrem Versicherungsvertrag nach, welche Leistungen in welchem Umfang versichert sind. Prüfen Sie bitte frühzeitig und vor dem ersten Besuch beim Kieferorthopäden Ihren Versicherungsschutz und erweitern Sie diesen gegebenenfalls.

Für Beihilfeberechtigte:
Medizinisch notwendige Behandlungen für Beihilfepatienten werden in der Regel von der Beihilfestelle und der Zusatzversicherung übernommen.

Für Gesetzlich-Versicherte:
Anhand von sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) wird geprüft, ob eine kieferorthopädische Fehlstellung vorliegt, für deren Behandlung der Versicherte gegebenenfalls einen Zuschuss von der gesetzlichen Krankenkasse erhält. Da gesetzliche Krankenkassen aber oftmals keine Leistungen übernehmen dürfen, empfiehlt es sich, frühzeitig und vor dem ersten Besuch beim Kieferorthopäden eine Zusatzversicherung abzuschließen.

Wo gibt es einen unabhängigen Überblick zu Zahnzusatzversicherungen und deren Leistungen?

Bitte wenden Sie sich für Informationen über Anbieter von Zahnzusatzversicherungen und deren Leistungsspektrum an einen Versicherungsvertreter.

Was ist der Unterschied zwischen einem Zahnarzt und einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie?

Es gibt große Unterschiede hinsichtlich der Ausbildungsdauer sowie praktischer und theoretischer Inhalte für Zahnärzte im kieferorthopädischen Bereich:

Grundsätzlich darf jeder Zahnarzt nach seiner Approbation kieferorthopädisch tätig sein.

Der Fachzahnarzt für Kieferorthopädie erwirbt nach der Approbation seine Anerkennung in einer dreijährigen Weiterbildung, die ganztätig und hauptberuflich in ausschließlich weiterbildungsberechtigten Kieferorthopädie-Praxen absolviert wird. Im Rahmen dieser Weiterbildung ist weiterhin eine mindestens 1-jährige Tätigkeit in der kieferorthopädischen Abteilung einer Universitätsklinik zwingend erforderlich. Über die anschließende Anerkennung als Facharzt befindet der Weiterbildungsausschuss der Zahnärztekammer anhand von Zeugnissen und einer anschließenden Prüfung vor dem Prüfungsausschuss.

Im Gegensatz dazu wird der Master of science Kieferorthopädie in einer berufsbegleitenden Maßnahme erworben (1.000 Unterrichtseinheiten, 750 davon in Vorlesungen, Seminaren und praktischen Kursen, 250 Unterrichtseinheiten für die Masterthesis).

Was ist und kann Kieferorthopädie?

Die Kieferorthopädie ist ein Spezialgebiet innerhalb der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und befasst sich mit der Diagnostik, Therapie und Prophylaxe von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Kieferorthopädie ist aber auch wichtig, wenn es darum geht, Sprachfehler mit Hilfe von Logopäden zu korrigieren oder einfach beim Lachen und Sprechen besser auszusehen.

Wann sollte ein Kind beim Kieferorthopäden vorstellig werden?

Sobald Ihnen oder dem Zahnarzt Anomalien auffallen, je früher desto besser. Falls erforderlich, wird eine kieferorthopädische Behandlung (die sog. Frühbehandlung) mit 4 – 8 Jahren begonnen, um stark ausgeprägte Fehlstellungen bereits frühzeitig im Milchgebiss bzw. Wechselgebiss zu korrigieren. Ansonsten liegt der Behandlungsbeginn bei etwa 9 – 12 Jahren.

Wie lange dauert eine Behandlung beim Kieferorthopäden?

Eine kieferorthopädische Kinderbehandlung wird in der Regel auf 4 Jahre, bei Frühbehandlung auf 1,5 Jahre geplant. Eine erfolgreiche Behandlung ist entscheidend abhängig von einer guten Mitarbeit des Kindes.

Können die Eltern mit ins Behandlungszimmer gehen?

Da wir ein optimales Behandlungsergebnis nur in Zusammenarbeit mit Ihrem Kind und Ihnen erzielen können, ist das persönliche Gespräch wichtiger Bestandteil unserer Therapie. Es ist daher bis zu einem bestimmten Alter sinnvoll, wenn ein Elternteil anwesend ist.

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